Folge 88: Vom Vater gesiezt - die Andi-Speer-Spitze des Amateurfußballs

Shownotes

Vom eigenen Vater in dessen Funktion als Schiedsrichter gesiezt: Andreas Speer nutzt den Podcast als kleine Therapiestunde für dieses denkwürdige Ereignis. Der ehemalige Torwart ist inzwischen ein erfahrener Trainer. Nicht immer kennt er alle Namen seiner Spieler, so dass er beim Schimpfen erfinderisch wird. Erst recht, wenn er urplötzlich ins Amt gespült wird wie aktuell beim TSV Burgfarrnbach. In Folge 88 spricht der 62-Jährige mit Daniel Ruppert und Rico Röder über die neue Ticker-Pflicht in der Kreisliga, die ungewöhnlich vielen Ausfälle am vergangenen Wochenende und eine angebliche Spuck-Attacke in der Kreisklasse. Da Speer für die Traditionself des Kleeblatts aufläuft, wird auch die gewünschte Umbenennung in SpVgg Fürth diskutiert. Zwei frühere Duelle zwischen Roggo und Andi haben eine kuriose Parallele zu Ruppos aktuellen Gegnern in der A-Klasse. "Kleiner Fußball - Großer Name" wird für den Gast diesmal zu einem "Worst"-Case-Szenario.

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